Mit Marx und Malstift. Zur neuen Lust am Entwerfen.

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

Der Entwurf der Autoren im Rahmen eines Städtebaulichen Ideenwettbewerbs für die Duisburger Innenstadt wurde in seiner auf Provokation ausgelegten Gegenkonzeption im Sinne der Planenden vom Preisgericht zufriedenstellend gewürdigt und abgelehnt. Die Begründung gab Anlass zu einer tiefergehenden Beschäftigung mit Tendenzen in der Städtebaupolitik, allgemein und zur Beurteilung von Lösungsansätzen im einzelnen, die vom üblichen Preisgerichtsmuster abweichen. Anhand ihres Wettbewerbsbeitrags, der sowohl Satire im Straßenraum verwirklicht als auch politische Aussagekraft besitzt, erläutern die Autoren ihre These von der Negation solcher Tendenzen in Wettbewerben heutzutage. hi

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Stadtplanung/Städtebau, Wettbewerb, Innenstadt, Straßenraum, Fußgängerzone, Wettbewerbsbedingung, Satire, Kritik

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Arch + (1979)Nr.43/44, S.15-19, Abb., Grundr.

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Stadtplanung/Städtebau, Wettbewerb, Innenstadt, Straßenraum, Fußgängerzone, Wettbewerbsbedingung, Satire, Kritik

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