Hydrogeologische Fragen bei der Endlagerung radioaktiver Abfälle.

Uerpmann, Ernst-Peter
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1980

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SEBI: 83/6080

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Zusammenfassung

Neben den bei der Energiegewinnung entstehenden radioaktiven Abfällen fallen bei medizinischen Anwendungen sowie wissenschaftlichen und technischen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben ständig größer werdende Mengen radioaktiver Abfälle an.In der Studie wird gezeigt, wie der sichere Abschluß endgelagerter radioaktiver Abfälle durch ein Hintereinanderschalten verschiedener Barrieren von der Biosphäre erreicht werden kann.Als wichtigster langfristig wirkender Transportmechanismus wird eine Ausbreitung radioaktiver Nuklide über Grundwässer angesehen.Demzufolge kommt der Errichtung und Bewertung verschiedener Barrieren gegen eine Ausbreitung auf dem Wasserpfad große Bedeutung zu.Aus dem Grunde werden in der Bundesrepublik Deutschland Salzvorkommen als am günstigsten angesehen.Diesen Endlagerungsformationen sollte deshalb die größte Aufmerksamkeit gewidmet sein.Daher wird in dieser Studie ausführlich auf das Vollaufen von Salzbergwerken und die sich daran anschließenden Vorgänge (hypothetischer Störfall) eingegangen. sg/difu

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München: Selbstverlag (1980), III, 128 S., Abb.; Tab.; Lit.(naturwissen.Diss.; Clausthal 1980)

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Serie/Report Nr.

GSF-Bericht; T 106

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