Verändert die neue Gewerbeabfallverordnung die Stoffströme in Deutschland?

Springer
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Herausgeber

Springer

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Heidelberg

Sprache

ISSN

0172-1631

ZDB-ID

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ZLB: R 271 ZB 1160
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

2002 trat die erste Fassung der Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Ziel war, die Verwertung gewerblicher Abfälle aus Gewerbe und Industrie zu fördern. Tatsächlich fand auf ihrem Rücken unter dem Stichwort "Pflichtrestmülltonne" der Streit zwischen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und privater Entsorgungswirtschaft über den Zugriff auf gemischte gewerbliche Siedlungsabfälle statt. Eine weitere, insbesondere ökologische Bedeutung erlangte diese Verordnung auch mangels Vollzugs nie. Dies soll sich nunmehr durch die novellierte Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) ändern, welche im April dieses Jahres veröffentlicht wurde und seit dem 1.8.2017 in Kraft ist. Der Beitrag setzt sich mit der Fragestellung auseinander, ob die GewAbfV das Potenzial hat, der Abfallverbrennung nachhaltig gemischte gewerbliche Abfälle zugunsten eines Recyclings zu entziehen.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Natur und Recht

Ausgabe

Nr. 12

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Seiten

S. 801-804

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