Grundfragen des Städtebaurechts.

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SEBI: 72/2111

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Zusammenfassung

Der Beitrag der Rechtswissenschaft zur Lösung städtebaulicher Probleme ist nach Meinung des Autors in der rationalen Ausschöpfung und Weiterentwicklung der Möglichkeiten des bestehenden Rechtssystems unter Wahrung eines Interessenausgleichs der beteiligten - privaten und öffentlichen - Belange zu sehen. Nach einer ausführlichen Darstellung der zentralen Rechtsprobleme in der Entwicklung der Bodenordnungen seit Beginn des 19. Jh. systematisiert die Arbeit die Bestimmungen des bestehenden städtebaulichen Planungsrechts als Bodennutzungsregelung vor dem Hintergrund rechtstheoretischer Überlegungen wie der praktischen planerischen Zielsetzung. Im Zentrum des dritten Teils steht die detaillierte rechtliche Abwägung des Instrumentariums der Planausführung, seine Fortentwicklung in der Reformdiskussion seit Ende der 60er Jahre, das Problem einer verfassungskonformen Interpretation. Die endgültige Abkehr von liberalen Traditionen mit den Regelungen des StBFG zu Entschädigung bzw. Enteignung und den aktuellen Vorschlägen zur Wertabschöpfung wird rechtstheoretisch integriert in den Versuch, eine planorientierte Bodenwertlehre zu entwerfen.

Beschreibung

Schlagwörter

Baurecht, Bodenrecht, Bodenordnung, Städtebau, Städtebauförderungsgesetz, Bebauungsplan, Enteignung, Bodenpreis, Städtebaurecht, Genehmigungsvorbehalt

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Göttingen, Schwartz & Co (1972) XVIII, 354 S., Lit.; Zus.; jur.Habil.; Göttingen 1971

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Baurecht, Bodenrecht, Bodenordnung, Städtebau, Städtebauförderungsgesetz, Bebauungsplan, Enteignung, Bodenpreis, Städtebaurecht, Genehmigungsvorbehalt

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Göttinger rechtswissenschaftliche Studien; 87