Das Vermeidungsgebot im Abfallrecht. Zugleich eine Untersuchung zur Maßstabswirkung von Rahmenrichtlinien der Europäischen Union für das nationale Recht.
C.F. Müller
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
C.F. Müller
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Heidelberg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 99/180
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das im Jahre 1996 in Kraft getretene Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz erklärt die Abfallvermeidung erstmals zum obersten Grundsatz der Abfallwirtschaft. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Studie zunächst die rechtspolitische Bedeutung des Abfallvermeidungsgedankens und dessen Entwicklung zum Rechtsgrundsatz. Im Anschluß hieran wird - in vergleichender Perspektive zwischen europäischem und nationalem Abfallrecht - untersucht, ob und inwieweit de lege lata rechtliche Pflichten zur Vermeidung von Abfällen bestehen. Erörtert werden außerdem Fragen der Gesetzgebungskompetenz für die Abfallvermeidung sowie des Grundrechtsschutzes der Wirtschaftsteilnehmer gegenüber rechtlichen Anordnungen zur Förderung der Abfallvermeidung. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XVII, 309 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Augsburger Rechtsstudien; 29