Sozial-ökonomische Wertmaßstäbe und ihre Wandelbarkeit im ländlichen Raum. Untersucht an Beispielen aus dem Dollendorfer und Hillesheimer Kalkgebiet und der östlichen Hocheifel.
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1977
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SEBI: 78/3060
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Die Arbeit untersucht, in welcher Weise agrar- und siedlungsgeographische Strukturen des Untersuchungsgebietes Ausdruck der veränderbaren Wechselbeziehungen von naturräumlichen Standortgegebenheiten und anthropogenen Wertsetzungen sind. Leitmotiv der Darstellung bis 1930 ist der Einfluß agrarsozialer Gruppierungen auf Art und Umfang des Dunglandes, auf die Bewirtschaftung einzelner Parzellen und auf die agrarbäuerliche Mobilität. Bei der Behandlung des Struktur- und Funktionswandels in der Agrarlandschaft bis heute treten Flurbereinigung, Aussiedlung, Dorfauflockerung und Dorfsanierung, Formen des Freizeitverhaltens und staatliche Zuwendungen in den Vordergrund der Analyse. Hierbei spielt die Änderung der Wertvorstellungen und Verhaltensweisen der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Die daraus erwachsenen Flächenansprüche der agrarbäuerlichen, der nicht mehr agrarbäuerlichen und der landwirtschaftlich nicht verankerten Bevölkerungsgruppen im ländlichen Lebensraum werden dargestellt. ud/difu
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Köln: (1977), 221 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Kölner geographische Arbeiten; 35