Sozial-ökonomische Wertmaßstäbe und ihre Wandelbarkeit im ländlichen Raum. Untersucht an Beispielen aus dem Dollendorfer und Hillesheimer Kalkgebiet und der östlichen Hocheifel.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 78/3060
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit untersucht, in welcher Weise agrar- und siedlungsgeographische Strukturen des Untersuchungsgebietes Ausdruck der veränderbaren Wechselbeziehungen von naturräumlichen Standortgegebenheiten und anthropogenen Wertsetzungen sind. Leitmotiv der Darstellung bis 1930 ist der Einfluß agrarsozialer Gruppierungen auf Art und Umfang des Dunglandes, auf die Bewirtschaftung einzelner Parzellen und auf die agrarbäuerliche Mobilität. Bei der Behandlung des Struktur- und Funktionswandels in der Agrarlandschaft bis heute treten Flurbereinigung, Aussiedlung, Dorfauflockerung und Dorfsanierung, Formen des Freizeitverhaltens und staatliche Zuwendungen in den Vordergrund der Analyse. Hierbei spielt die Änderung der Wertvorstellungen und Verhaltensweisen der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Die daraus erwachsenen Flächenansprüche der agrarbäuerlichen, der nicht mehr agrarbäuerlichen und der landwirtschaftlich nicht verankerten Bevölkerungsgruppen im ländlichen Lebensraum werden dargestellt. ud/difu
Description
Keywords
Sozioökonomie, Wertvorstellung, Ländlicher Raum, Bewertung, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Soziographie, Siedlungsgeschichte
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: (1977), 221 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Sozioökonomie, Wertvorstellung, Ländlicher Raum, Bewertung, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Soziographie, Siedlungsgeschichte
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Kölner geographische Arbeiten; 35