Überlegungen zu einem "umfassenden Kulturgüter- und Ortsbildkataster". Erfahrungen aus der Sicht der Raumordnung im Zusammenhang mit der Orts- und Stadtbildinventarisation.

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IRB: Z 1342

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Im Zusammenhang mit der durch internationale Konventionen geforderten Inventarisation schützenswerter Ortsbilder wurde in Oberösterreich im Rahmen der Raumplanung ein "umfassender Kulturgüter- und Ortsbildkataster" eingerichtet. Diese Dokumentation auf Landesebene, die zum ersten Mal in Österreich über die Dokumentation von Einzelobjekten hinausgeht, stellt vor allem räumliche und strukturelle Gesichtspunkte neben kunstgeschichtlichen und regionaltypischen Merkmalen dar und soll als Zusammenfassung vorhandenen Materials, als Koordinierungsinstrument verschiedener inventarisierender Stellen und als Instrument der Grundlagenforschung dienen. Der ausführliche Bericht beschreibt die Voraussetzungen und Zielsetzungen sowie die Konzeption des Katasters und gibt Hinweise auf bisherige Ansätze zur Inventarisation. cv

Beschreibung

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Ortsbild, Stadtbild, Kataster, Raumordnung, Rechtsgrundlage, Koordinierung, Inventarisierung, Gesamtübersicht, Ortsbildschutz, Schutzbestimmung, Zielsetzung, Konzeption

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Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege 37(1984)Nr.3/4, S.121-134, Abb., Lit.

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Ortsbild, Stadtbild, Kataster, Raumordnung, Rechtsgrundlage, Koordinierung, Inventarisierung, Gesamtübersicht, Ortsbildschutz, Schutzbestimmung, Zielsetzung, Konzeption

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