Gemeindezusammenlegungen - ein nicht zu bewältigendes Problem?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 1160-4
BBR: Z 2603
IRB: Z 1047

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Gemeindezusammenlegungen dürfen nicht nur nach technokratisch-rationalen Gesichtspunkten durchgeführt werden, wenn sie nicht auf den massiven Widerstand der Bevölkerung stoßen sollen. Ein Beispiel dafür ist die im Bundesland Hessen geschaffene Kunststadt Lahn (früher Gießen und Wetzlar), deren Bildung wieder rückgängig gemacht werden muß. Es zeigt sich, daß Gemeindezusammenlegungen notwendig sind, aber nur durchführbar sind, wenn sich die neugebildete Gemeinde dem Bürger als Einheit darstellt und die Bürgernähe der Verwaltung gewährleistet ist.

Description

Keywords

Gebietsreform, Verwaltungsreform, Großgemeinde, Gemeindeverfassung, Leistungskraft, Bürgernähe

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Österreichische Gemeinde-Zeitung, Wien 44 (1978), H. 7, S. 146-148

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Gebietsreform, Verwaltungsreform, Großgemeinde, Gemeindeverfassung, Leistungskraft, Bürgernähe

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries