§§ 9, 11 AGBG; 326, 536 BGB. AG Darmstadt, Urteil v. 22.4.1983 - 39 C 770/83 - rechtskräftig.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1052
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die formularvertragliche Vereinbarung, wonach der Mieter bei Auszug einen quotenmäßigen Geldbetrag auf fiktive Schönheitsreparaturmaßnahmen entsprechend einem Fristenplan zu leisten habe, ist unwirksam. Es bleibt dem Vermieter unbenommen, bei Abschluss kurzfristiger Mietverträge es bei der gesetzlichen Regelung des § 536 BGB zu belassen und eine dementsprechend höhere Miete zu vereinbaren, mit dem Grundgedanken des AGB-Gesetz ist es aber nicht zu vereinbaren, wenn der Vermieter eine niedrigere Miete vereinbart und sich durch entsprechende Klauseln im Mietvertrag, die an sich gegen das AGB-Gesetz verstoßen würden, gewissermaßen durch die Hintertür saniert. rh

Description

Keywords

Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Mietvertrag, Wohnraum, Rechtsprechung, AGB-Gesetz, Schönheitsreparatur, Auszug, AG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Wohnungswirtschaft & Mietrecht, Köln (1984)Nr.3, S.74-76, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Mietvertrag, Wohnraum, Rechtsprechung, AGB-Gesetz, Schönheitsreparatur, Auszug, AG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries