Weiterbildung als kommunale Aufgabe.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 86/1007
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit stellt eine zusammenfassende Begutachtung der rechtlichen Voraussetzungen kommunaler Trägerschaften und weiterer kommunaler Aufgaben für die Weiterbildung dar. Neben einem historischen Rückblick, insbesondere der Darstellung länderrechtlicher Weiterbildungsgesetze, wird die Forderung nach stärkerer Einbeziehung der Weiterbildung in das jetzige Bildungssystem behandelt und die öffentliche Verantwortung für die Weiterbildung betont. Diese Aspekte haben zu anhaltenden Auseinandersetzungen um das kommunale Mandat geführt, da es nach wie vor ungeklärt ist, inwieweit die Weiterbildung freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe bzw. Pflichtaufgabe der Kommune (so in Hessen und Nordrhein-Westfalen) bzw. des Staates ist. Nach Aufassung des Autors ist hier maßgebend das verfassungsrechtliche Forderungsgebot zugunsten der Weiterbildung, das für Staat und Kommunen gleichermaßen gilt, so daß die Gemeinde nicht an gesetzlich angeordnete Forderungsgrundsätze gebunden ist, sondern im Rahmen des Gleichheitsgebots auf kommunaler Ebene eigene Maßstäbe setzen kann. kp/difu
Description
Keywords
Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Trägerschaft, Gemeindeaufgabe, Pflichtaufgabe, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Bildungswesen, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: Deutscher Gemeindeverlag (1985), X, 204 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Tübingen 1984)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Trägerschaft, Gemeindeaufgabe, Pflichtaufgabe, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Bildungswesen, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung