Die örtliche Verwaltung im Staats- und Verwaltungssystem der DDR. Auf dem Wege in den gesamtdeutschen Bundesstaat - eine vergleichende Untersuchung.
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1991
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SEBI: 92/565
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Die Studie stellt die kommunale und regionale Staatsorganisation der DDR rechtsgeschichtlich und systemvergleichend dar. Es wird gezeigt, wie die Ansätze kommunaler Selbstverwaltung frühzeitig mit dem Aufbau des zentralistischen Einheitsstaates kollidierten und wie eine Übertragung von mehr Eigenverantwortung auf die Bezirke, Kreise und Gemeinden scheiterte. Die Kompetenz der Gemeinden nach altem DDR-Recht wird der grundgesetzlichen Garantie der kommunalen Selbstverwaltung gegenübergestellt. Anschließend wird die Rolle der Kommunen nach der Wende behandelt. Obwohl die Kommunen systembedingt über die wenigsten Verwaltungsressourcen verfügten, waren sie während der Umgestaltung die einzige funktionsfähige Verwaltungsebene. Mit der noch von der Volkskammer geschaffenen Kommunalverfassung wurde der Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen "von unten" begonnen. kmr/difu
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Baden-Baden: Nomos (1991), 310 S., Lit.(jur.Diss.; FU Berlin 1991)
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Rechtswissenschaftliche Veröffentlichungen; 16