Zahlung der Geldbuße auf Zeugenfragebogen mit Verwarnungsgeldangebot: Rückforderungsrisiko der Verwaltungsbehörden?
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0029-859X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 388
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Beitrag untersucht, ob Verwaltungsbehörden, die dem Empfänger zugleich mit einem "Zeugenfragebogen" nach Verfehlungen im Straßenverkehr (meist: Geschwindigkeitsüberschreitungen) die Zahlung einer Geldbuße anbieten, zu späterer Zeit einem Rückforderungsanspruch des Zahlenden ausgesetzt sein können. Bei massenhaft auftretenden Bußgeldverfahren wegen einfacher Verkehrsordnungswidrigkeiten bieten die Bußgeldstellen scheinbar verfahrensökonomisch einem erkennbar nicht verantwortlichen Halter die Zahlung einer Geldbuße zur endgültigen Erledigung der Angelegenheit an.
Description
Keywords
Journal
die Öffentliche Verwaltung
item.page.issue
Nr. 22
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 883-885