Analyse der strukturbedingten Ursachen des Betriebsschwundes im Westberliner Handwerk.
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SEBI: 72/2000
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DI
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Abstract
Während die Zahl der Handwerksbetriebe in Westdeutschland von 1949 bis 1968 um nahezu 30 Prozent abnahm, verlor das Berliner Handwerk im gleichen Zeitraum fast 50 Prozent seiner Betriebe. Der durchschnittliche Rückgang im Betriebsbestand war in den letzten Jahren in Berlin sogar doppelt so hoch wie im übrigen Bundesgebiet. Aufgabe dieser Arbeit ist es, die besonderen Gründe für den überdurchschnittlich hohen Betriebsschwund im Berliner Handwerk zu analysieren. Zu diesem Zweck wird ein modelltheoretischer Lösungsansatz entwickelt, der die Einflußfaktoren dieser Entwicklung einbegreift. Es wird u. a. festgestellt, daß die außerordentlich hohen Löschungsquoten einerseits auf die starke Überalterung der Inhaber, andererseits aber auch auf die unbefriedigende wirtschaftliche Lage im Berliner Handwerk zurückzuführen sind. Der Umsatz je Betrieb und Umsatz je Beschäftigten lagen in den Jahren 1963 bis 1968 in Berlin erheblich unter den Werten der Vergleichsregion Hamburg. Die Arbeit analysiert die strukturelle und wirtschaftliche Lage für einzelne Handwerksgruppen aus den Bereichen Holz, Bekleidung, Nahrung, Gesundheit. Dabei wird deutlich, daß der Betriebsschwund in den einzelnen Handwerkszweigen oftmals sehr unterschiedliche Ursachen hat. bg/difu
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Handwerksbetriebsschließung, Handwerksstrukturanalyse, Wirtschaftsentwicklung, Handwerk, Demographie
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Berlin: (1971), 183 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Handwerksbetriebsschließung, Handwerksstrukturanalyse, Wirtschaftsentwicklung, Handwerk, Demographie