Wasserrechtliche Öffentlichkeitsbeteiligung im demokratischen Rechtsstaat. Standardsetzung im Gewässerschutz zwischen materieller Legitimation und formaler Transparenz.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
0012-1363
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Beteiligung der Öffentlichkeit spielt bei Standardsetzung und Vollzug des stark unionsrechtlich geprägten öffentlichen Gewässerschutzrechts eine bedeutsame Rolle. Das in sie vielfach konkludent gesetzte hohe Vertrauen droht dabei indes erhebliche materielle Legitimationsdefizite zu kaschieren, die auch strikte verfassungsrechtliche Grenzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit berühren wenn nicht sogar teilweise überschreiten. Der Beitrag unternimmt eine theoretische Analyse der Öffentlichkeitsbeteiligung im Wasserrecht unter Berücksichtigung ihrer zentralen praktischen Anwendungsfelder von der Rechtssetzung bis zu bereichsspezifischen Operationalisierungen wie der Interkalibrierung im Rahmen des Verschlechterungsverbots oder der allgemeinen wasserwirtschaftlichen Planung.
Description
Keywords
Journal
Deutsches Verwaltungsblatt
item.page.issue
Nr. 22
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 1423-1432