Arbeitszeitverkürzung - ist das human? Tl. 2. Fortsetzung aus: Neue Deliwa-Z. (ndz) 37 (1986), Nr. 11.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 335
BBR: Z 227
SEBI: Zs 5913-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In dem zweiten Teil des Diskussionsbeitrags zur Verkürzung der Lebensarbeitszeit aus gerontologischer Sicht wird zunächst die Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer untersucht. Die Berufstätigkeit wird als Trainingsfaktor für die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, die (zwangsweise) Inaktivität dagegen als Krisenfaktor im Leben vieler alternder Menschen dargestellt. Zusammenfassend werden fünf falsche Annahmen, die zur Forderung nach Herabsetzung der Altersgrenze führen, diskutiert und politische Möglichkeiten für eine Flexibilität der Arbeitszeit aufgezeigt. (cv)

Description

Keywords

Arbeitszeit, Alter Mensch, Psychologie, Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Arbeitszeitverkürzung, Lebensarbeitszeit, Gerontologie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Neue Deliwa-Zeitschrift, Hannover 37(1986), Nr.12, S.529-531

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Arbeitszeit, Alter Mensch, Psychologie, Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Arbeitszeitverkürzung, Lebensarbeitszeit, Gerontologie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries