Ist die thermische Entsorgung aller Klärschlämme in der BRD kurzfristig gewährleistet?
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DE
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Wiesbaden
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1616-5829
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ZLB: 4-Zs 4648
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Abstract
Würden alle Kohlekraftwerke in der BRD die Mitverbrennung von Klärschlamm mit einem Trockensubstanzanteil von 5 % Klärschlamm zur Kohle aufnehmen, so ergäbe sich theoretisch für den Klärschlamm eine Entsorgungskapazität von ca. 5,2 Mio. t Trockensubstanz pro Jahr. Dieser Wert würde etwa zweimal so hoch sein wie der tatsächliche Klärschlammanfall im Jahr 1998, der für die nächsten Jahre gleichbleibend angenommen werden kann. Die effektiven Möglichkeiten der Kraftwerke sind in der Praxis jedoch wesentlich ungünstiger. difu
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Umweltpraxis
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Nr. 11/12
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S. 13-18