Fatti Urbani. Aldo Rossi und die Poesie urbaner Dinge.
Deutsches Institut für Urbanistik
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2016
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Deutsches Institut für Urbanistik
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
0340-1774
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 118 ZA 3487
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Frage, wie sich die architektonische und städtebauliche Postmoderne zum Vergangenen verhalten kann, versuchte der italienische Architekt Aldo Rossi in den 1960er und 1970er Jahren mit seinem Konzept der fatti urbani zu beantworten. Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, dass Rossi einen sensibleren Umgang mit der gebauten Umgebung einforderte und dafür unter anderem eine ironische Aneignung des Hergebrachten vorschlug. Rossi plädierte für eine kritische Revision der Moderne; seine fatti urbani bilden die Basis einer neuen Betrachtungsweise der Stadt, die es ermöglicht, vielfältige Elemente der Stadt zu entdecken, zu beschreiben und immer wieder neue Bezüge herzustellen. Der inhaltlich offene, assoziative Begriff ist das zentrale Instrument für Rossis Projekt einer collageartigen Theorie der Stadt.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Informationen zur modernen Stadtgeschichte
Ausgabe
Nr. 2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 51-65
Zitierform
Freie Schlagworte
Stadttypologie , Stadttheorie , Moderne , Kritik , Collage , Realismus , Postmoderne , Rationalismus