Notwendige Schritte für eine fußgängerfreundliche Planung am Beispiel der Trierer Innenstadt.

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Trier

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ZLB: 93/98-4

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S
PL

Abstract

Die Idee, in einem Fußwegekonzept für die Stadt Trier Mißstände zu dokumentieren und Verbesserungsvorschläge für den Fußgängerverkehr zu formulieren, wurde 1989 von verschiedenen Trierer Vereinen, die sich zur "Projektgruppe Fußwegeplanung" zusammenschlossen, in die Tat umgesetzt. Das Konzept konzentriert sich auf die teilweise noch vom mittelalterlichen Straßennetz geprägte Trierer Innenstadt sowie auf zwei wichtige Zufahrtsstraßen zur Innenstadt. Anhand dessen werden wichtige Grundzüge einer Fußwegenetzplanung dargestellt, nämlich die Einrichtung ausreichend dimensionierter, behinderungsfrei begehbarer, attraktiver Fußwegeachsen, die bevorzugte Behandlung von Fußgängern bei der Überquerung von Straßen, um die Durchgängigkeit und Geschlossenheit des Fußwegenetzes auch beim Zusammentreffen mit dem motorisierten Verkehr zu garantieren und die Ausdehnung autofreier Bereiche. st/difu

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212 S.

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