Wohneigentumsbildung in den neuen Bundesländern.

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Bonn

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ZLB: 95/3597-4
BBR: C 24 444

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S
SW

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Abstract

In den neuen Bundesländern hat nur jeder vierte Haushalt Wohneigentum, während die Wohneigentumsquote in den alten Bundesländern 41% beträgt. Die Ausgangsbedingungen für die Bildung von Wohneigentum sind zwischen alten und neuen Bundesländern sehr unterschiedlich. Ziel ist, einen Beitrag zur Schließung noch bestehender Lücken hinsichtlich der besonderen Rahmenbedingungen für die Bildung von Wohneigentum in den neuen Bundesländern zu leisten. Gleichzeitig werden auch Möglichkeiten und Erfordernisse für qualitätsvollen, nachfragegerechten Wohnungsbau, der auf den Bedarf der Haushalte mit geringem Einkommen ausgerichtet ist, aufgezeigt. So werden Erfahrungen aus dem Bereich kosten- und flächensparendes Bauen vorgestellt. In diesem Kontext wird auch danach gefragt wer und was diese Art des Bauens behindert. Als alternative Möglichkeit zum Eigenheimbau wird die organisierte Gruppenselbsthilfe diskutiert. gb/difu

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95 S.

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Materialien zur Raumentwicklung; 70