Lothringen und Salzgitter in der Eisenerzpolitik der deutschen Schwerindustrie von 1871-1940.

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Selbstverl.

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DE

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Salzgitter

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ZLB: 92/3314

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Der Konflikt um die Errichtung von Eisennerzbergbau unnd -verhüttung in Salzgitter während des Nationalsozialismus (NS) wird als Auseinandersetzung zwischen Fraktionen der deutschen Schwerindustrie historisch nachgezeichnet.Dabei wird bis 1870 zurückgegriffen.Denn besonderes Interesse am Verhüttungsstandort Salzgitter hatten zunächst die Montanunternehmen des Ruhrgebiets, die bei Verwendung von lothringischem Erz Kostennachteile gegenüber südwestdeutschen Unternehmen besaßen.Mit dem Verlust Lothringens an Frankreich und dem hauptsächlichen Import skandinavischen Erzes drehte sich dieses Bild um.Der Prozeß der Entwicklung und Durchsetzung ökonomischer Interessenlagen wird anhand zahlreicher Quellen belegt.Für diese Arbeit war erstmals die Potsdamer Abteilung des Bundearchivs nutzbar, was besonders eine ausführlichere Darstellung der Rolle von Deutscher und Dresdener Bank ermöglicht. mneu/difu

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323 S.

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Salzgitter-Forschungen; 1