Zur Verteilung der innergemeindlichen Organisationsgewalt in Nordrhein-Westfalen.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 83/2360

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Der Begriff und Inhalt der Organisationsgewalt ist auch heute noch in der staatsrechtlichen Diskussion umstritten. Die Arbeit geht von einem weiten Begriff aus: Organisationsgewalt ist die Befugnis zur Schaffung, Veränderung, Zusammenordnung, Bestimmung der Aufgaben und Geschäftsregelung von Funktionsträgern. Art. 28 Abs. 2 GG sichert den Kommunen einen bestimmten Wirkungskreis, in dem diese als die kleineren, räumlich engeren Gemeinwesen gegenüber dem Staat weitgehend selbständig gestellt werden. Die gemeindliche Organisationsgewalt läßt sich jedoch nicht pauschal aus dem Begriff des Selbstverwaltungsrechts ableiten. Hierzu bedarf es der Einbeziehung der einzelnen Tatbestandselemente des Art. 28 Abs. 2 GG. Von diesen theoretischen Überlegungen ausgehend, wird die Reichweite der organisatorsichen Befugnisse der Inhaber der gemeindlichen Organisationsgewalt (Gemeinderat, Bürgermeister, Gemeindedirektor und Beigeordneter) untersucht. chb/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Organisationsgewalt, Kommunale Selbstverwaltung, Bezirksverfassung, Bürgerbeteiligung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalbediensteter, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Bochum: Brockmeyer (1983), L, 242 S., Lit.(jur.Diss.; Bochum 1983)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Organisationsgewalt, Kommunale Selbstverwaltung, Bezirksverfassung, Bürgerbeteiligung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalbediensteter, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries

Bochumer juristische Studien; 32