Die anthropogen bedingte Umwandlung des Reliefs durch Trümmeraufschüttungen in Berlin-West seit 1945.

Fichtner, Volkmar
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1977

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SEBI: 79/688-4

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Es wird untersucht, wie weit der in Berlin angefallene Trümmerschutt zur Reliefveränderung beitrug. Unter Reliefveränderung versteht der Autor die Veränderungen der Oberflächenformen der Erde. Wie in vielen deutschen Städten, so stellte sich besonders in Berlin die Frage nach einem Ort für die Ablagerung des Trümmerschutts. Konnten in den ersten Nachkriegsjahren noch geringe Mengen mit Lastkähnen aus der Stadt gebracht werden, so entfiel diese Möglichkeit mit der Verhärtung der politischen Situation. So war die Frage in Berlin mit einem für Deutschland einmaligen Problem gekoppelt, dem begrenzten West-Berliner Raum. Der Aufgabe, die großen Restschuttmengen auf engem Raum unterzubringen, stand die Forderung nach Erhaltung des natürlichen Landschaftsbildes Berlins gegenüber. Berlin steht somit vor der ständigen Aufgabe, den Restschutt unterzubringen, der auf 2 Mio. qm jährlich bis 1980 geschätzt wird. Drei Möglichkeiten werden angegeben die Eröffnung neuer Deponien, die Ablagerung in der Bundesrepublik Deutschland oder die Verladung in die DDR. sg/difu

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Berlin: Selbstverlag (1977), VII, 169 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Abhandlungen des geographischen Instituts - Anthropogeographie; 21

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