Verkehrsberuhigung in Städten und Gemeinden.
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1982
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SEBI: 83/1289
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Zusammenfassung
Die vom Kraftfahrzeugverkehr ausgehenden Beeinträchtigungen wie Gefährdung, Lärm, Abgase und Flächeninanspruchnahme werden als eine der Ursachen für die Unwirtschaftlichkeit unserer Städte angesehen. Dem soll durch die Verkehrsberuhigung entgegengewirkt werden. Dies erfordert planerisches Umdenken mit einer Abkehr von der Bedarfs- und Anpassungsplanung. Daraus erwächst für die Verkehrsplanung die Aufgabe, durch verbesserte Zuordnung städtischer Nutzungen Fahrverkehr überhaupt zu vermeiden, möglichst hohe Anteile am Gesamtverkehrsaufkommen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erzielen und die verbleibenden notwendigen Kraftfahrzeugverkehre für die städtischen Nutzungen und Funktionen weniger belastend abzuwickeln. Verkehrsberuhigung ist zugleich eine Aufgabe der Stadtentwicklung und Stadtplanung; deshalb ist eine integrierte Stadt- und Verkehrsplanung unerläßlich. difu
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Grafenau:expert (1982), 134 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; Lagepl.
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