Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre. Ein neues Aufgabenfeld der Wohnungs- und Siedlungsbaupolitik.

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SEBI: Zs 789-4
IRB: Z 177
BBR: Z 67

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Zusammenfassung

Nicht mehr jede Wohnung findet ihren Abnehmer. Kleinräumige und überschaubare Lösungen erhalten verstärkt den Vorzug vor großflächigen und kollektiven Wohnungsangeboten. Es hat sich gezeigt, dass bei steigenden Mieten die Akzeptanz der in vielen Großsiedlungen stark belasteten baulichen, städtebaulichen, sozialen und organisatorischen Vorhaben geringer wird. Patentlösungen für eine stabile Wiedereingliederung dieses Teilmarktes in den Wohnungsmarkt sind nicht zu erkennen. Es gibt aber hoffnungsvolle Ansätze wie mit organisatorischer und gestalterischer Phantasie die Wohn- und Lebensbedingungen in Großsiedlungen erneuert oder verbessert werden können. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungspolitik, Städtebaupolitik, Trabantenstadt, Modernisierung, Wohnungsmarkt, Bauschaden, Wohnumfeld, Verkehrsanbindung, Versorgung, Dienstleistung, Gewerbe, Bevölkerungsstruktur, Miethöhe, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Stadterneuerung, Wohnen

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Bundesbaublatt 34(1985), Nr.10, S.646-648, 650-651, Abb., Lit.

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Wohnungspolitik, Städtebaupolitik, Trabantenstadt, Modernisierung, Wohnungsmarkt, Bauschaden, Wohnumfeld, Verkehrsanbindung, Versorgung, Dienstleistung, Gewerbe, Bevölkerungsstruktur, Miethöhe, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Stadterneuerung, Wohnen

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