Neuere Entwicklungen in der Geldtheorie und Währungspolitik.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 95/1833

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Abstract

Beiträge zu den vier Eckpfeilern der Geldtheorie bilden den Schwerpunkt des Bandes: die Geldnachfrage, das Geldangebot, die Transmission monetärer Impulse und die geldpolitischen Wirkungen. Gegenüber herkömmlichen Geldnachfrage-Schätzungen kann der (mikro-ökonomisch fundierte) Bufferstock-Ansatz die Interventionen zwischen Geldnachfrage und Geldangebot und die daraus resultierenden dynamischen Anpassungsprozesse theoretisch ohne die sonst auftretenden Unplausibilitäten durchleuchten. In einer mikroökonomischen Analyse wird dem Verhalten der Banken im Geldangebotsprozeßauf den Grund gegangen. Die kontroverse Frage "Black-Box- Ansatz" oder "Strukturmodell" zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen Geldpolitik und Preisniveau wird im Rahmen eines ökonometrischen Strukturmodells fortgesetzt. Mit demselben Zeitraum (1970-1993) beschäftigt sich auch ein weiterer Beitrag, der sich mit der Strategie der potentialorientierten Geldmengenpolitik der Deutschen Bundesbank, gerade auch nach der Wiedervereinigung mit ihren schweren Problemen befaßt. Zwei aktuelle Beiträge behandeln den Vertrag von Maastricht und dessen Implikationen für eine weitere wirtschaftliche und währungspolitische Zusammenarbeit in der EU. goj/difu

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145 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 235