Materielle und institutionelle Probleme der Regionalplanung aus staatlicher Sicht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1108
SEBI: Zs 2751-4
BBR: Z 447
SEBI: Zs 2751-4
BBR: Z 447
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor geht von der "Strategie des mittleren Weges" aus, die das Ziel hat, die Nachteile übermäßiger Verdichtungen zu vermeiden, die Vorteile angemessener Verdichtungen zu nutzen. Es geht darum, eine relative Dezentralisation durch regionale Konzentration zu erreichen. Die Regionalpolitik hat sich vor allem an dem Konzept der zentralen Orte orientiert, allerdings mit bescheidenem Erfolg. Diese Theorie wird im Zusammenhang mit der Planungsrealität im Regierungsbezirk Düsseldorf gesehen. Folgende Fragen versucht der Autor zu beantworten: 1. Gibt es ein Instrumentarium, das eine regionale Entwicklungspolitik ermöglicht? und 2. Gibt es Zielsetzungen, die eine solche Planung voll unterstützen? IRPUD
Description
Keywords
Raumordnung, Regionalplanung, Verdichtungsraum, Dezentralisierung, Instrumentarium, Entwicklungsplanung, Zielfindung, Planungskonzept, Entwicklungsstrategie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Mitteilungen des Informationskreises für Raumplanung, Dortmund (1981)Nr.15, S.2-4, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Raumordnung, Regionalplanung, Verdichtungsraum, Dezentralisierung, Instrumentarium, Entwicklungsplanung, Zielfindung, Planungskonzept, Entwicklungsstrategie