Die Parzelle als Grundbaustein der Stadt.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: 97/510-4
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DI
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Abstract
Die Rücksichtslosigkeit, durch eine starke ökonomische Ausrichtung, mit der große Investoren, Planer und Politiker in jüngster Vergangenheit "Stadt planten", hat zusätzlich zur Zerstörung vorhandener Strukturen beigetragen. Dies betrifft vor allem die Innenstädte. Die Wohnnutzung wird dort weiterhin zugunsten rentablerer Nutzungen verdrängt. Vorrang haben wirtschaftlich gewinnbringende Konzepte. Dies führt zu hohen Grundstückspreisen sowie hohen Renditeerwartungen. Aufgrund größerer Trägerstrukturen kommt es zunehmend zur Konzentration des Eigentums an Grund und Boden auf Wenige. Dies hat einen zunehmenden Bedeutungsverlust der einzelnen, ablesbaren Parzelle bis hin zu ihrer Abschaffung zur Folge. Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht, nachzuweisen, daß die traditionellen städtischen Strukturen, insbesondere durch ihre Dichte und die Mischung von Wohnen und Arbeiten auf der Parzelle, Organisationsformen darstellen, die die Bewältigung von solch kritischen Belastungen ermöglichen, wie sie auf uns zukommen. Es wird gezeigt, inwieweit die Parzelle als Grundbaustein bzw. elementare Planungseinheit der Stadt geeignet ist, heutige und zukünftige Anforderungen an städtische Strukturen zu erfüllen. sg/difu
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ca. 170 S.