Die kanonische Korrelationsanalyse - Grundzüge, Anwendung und Probleme, demonstriert an einem agroklimatischen Beispiel.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2717
IRB: Z 1134
IRB: Z 1134
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei der kanonischen Korrelation, einer Verallgemeinerung der multiplen Korrelation, werden zwei Variablengruppen miteinander korreliert. Es handelt sich um ein hochkomplexes statistisches Verfahren, das als eine Kombination von Korrelationsrechnung und Faktorenanalyse gesehen werden kann. Der Beitrag beschreibt eingangs die methodischen Grundlagen, die erforderliche Darstellung in Matrizen und die mehrfache Datentransformation zum Beispiel zur Standardisierung und Residuenberechnung: In einem Anwendungsbeispiel wird die Abhängigkeit von Ernteerträgen von Klimafaktoren untersucht. Im Ergebnis erweisen sich die vielfachen Datentransformationen als Schwäche des Verfahrens. Sie führen zu einer Verschleierung der Zusammenhänge, die über andere multivariante Verfahren besser beschrieben werden können. (wb)
Description
Keywords
Korrelationsanalyse, Faktorenanalyse, Berechnungsmethode, Analysemethode, Prognose, Statistikmethode, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: AMR Info, Wien 12(1982), Nr.1/2, S.3-22, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Korrelationsanalyse, Faktorenanalyse, Berechnungsmethode, Analysemethode, Prognose, Statistikmethode, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik