Das ökologische Ausgleichspotential der Landschaft. Untersuchungen zum Problem der empirischen Kennzeichnung von ökologischen Raumeinheiten. Beispiel Region Basel und Rhein-Neckar.
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SEBI: 82/3281-Textbd.,Kt.Bd.
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DI
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Abstract
Ausgehend von theoretischen Überlegungen über die verschiedenen Belastungsindikatoren, -formen und -stufen der Naturfaktoren Boden, Wasser, Vegetation usw. versucht der Autor ökologische Raumeinheiten mit EDV-Unterstützung aus dem allgemein zugänglichen Kartenmaterial abzugrenzen.Er reduziert sein Landschaftsbewertungsprogramm DIVERSI auf sogenannte "Hemerobiestufen", welche den Belastungsgrad des Naturhaushaltes darstellen sollen, und auf die Regenertionsfähigkeit von Luft und Wasser.Ziel seiner Bemühungen ist es, "ökologische Ausgleichspotential-Flächen" in den Beispielen "Region Basel" und "Rhein-Neckar" ausfindig zu machen.Der Autor selbst relativiert die Aussagefähigkeit seines Ansatzes. ed/difu
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Ökologie, Ausgleichspotenzial, EDV, Landschaftsbewertung, Siedlungsgeographie, Diversifikation, Raumordnung, Umweltschutz, Methode
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Maulburg: (1980), VIII, 172 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss; Basel 1980)
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Ökologie, Ausgleichspotenzial, EDV, Landschaftsbewertung, Siedlungsgeographie, Diversifikation, Raumordnung, Umweltschutz, Methode
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Physiogeographica. Basler Beiträge zur Physiogeographie; 2