Regionen an deutschen Grenzen. Strukturwandel an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an der deutschen Ostgrenze.

Selbstverl.
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DE

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Leipzig

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ZLB: 96/142-4
BBR: X 129/20
IfL: I 1442 - 38

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S
SW

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Abstract

Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Deutschland und Europa mit ihren nachhaltigen Folgewirkungen auf die regionalen Strukturen erfordern vielfältige Forschungen vor allem zu Regionen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und der Grenze zu Polen und der Tschechischen Republik. Die Beiträge des Sammelbandes befassen sich mit dem Wandel und dem Zusammenwachsen der innerdeutschen regionalen Strukturen seit der deutschen Vereinigung und mit den neuen Entwicklungen an der deutschen Ostgrenze bei einem nach der Grenzöffnung schroff zutagegetretenen Wohlstandsgefälle. Es wird u.a. versucht, in einem Grenzabschnitt zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt die vorherigen Strukturen der Grenzregion zu rekonstruieren; weitere Beiträge untersuchen im Gebiet Südthüringen/Oberfranken Versorgungsbeziehungen und zentralörtliche Veränderungen der Strukturen des Einzelhandels in Suhl, und in einem ersten Überblick wird das aktuelle Zentrensystem der deutschen Grenzregionen an Oder und Neiße dargestellt. Ein weiterer Beitrag stellt Untersuchungen des Sächsischen Vogtlandes vor, das durch seine periphere geographische Lage im Dreiländereck Sachsen-Böhmen-Bayern gekennzeichnet ist. difu

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146 S.

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Beiträge zur regionalen Geographie; 38