Resilienzförderung in der Praxis der SPFH.

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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0947-8957

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Abstract

Der Beitrag stellt - anhand der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) - ein Beispiel für Resilienzförderung in der pädagogischen Praxis vor. Präventions- und Interventionsmaßnahmen - basierend auf dem Resilienzkonzept - zielen auf die Verminderung von Risikoeinflüssen und die Erhöhung von Ressourcen und Schutzfaktoren. Untersuchungen zu Schutzfaktoren belegen die wichtige Rolle dritter Personen außerhalb der Familie. Beim Entwickeln einer positiven Lebensperspektive helfen den widerstandsfähigen Kindern oft die Freundschaften zu Kindern aus stabilen Familien sowie deren Eltern, Lehrer, Nachbarn oder weitere Personen aus der Gemeinde. Für die SPFH bedeuten diese Forschungsergebnisse, dass es sich lohnt, den Blick auf das verstärkte Nutzen protektiver Ressourcen im außerfamilialen Umfeld zu lenken. In einem momentan laufenden Modellprojekt (www.lamo-spfh.uni-siegen.de) wird dieser Handlungsansatz in die Praxis implementiert. Wie die Vorgehensweise dabei aussieht, wie die (sozial-)pädagogischen Fachkräfte Sozialisationspartner außerhalb der Familie finden und welche Erfahrungen sie dabei sammeln, wird im Artikel dargestellt.

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Forum Erziehungshilfen

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Nr. 2

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S. 76-80

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