"Gegenwärtiger Angriff", "drohende" und "gegenwärtige Gefahr" im Notwehr- und Notstandsrecht. Eine Studie zu den temporalen Erfordernissen der Notrechte unter vergleichender Einbeziehung der Gefahrerfordernisse des Polizeirechts.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 93/1394
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie untersucht die Begriffe des "gegenwärtigen Angriffs" bei der Notwehr nach § 32 Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB) und der "drohenden" bzw. "gegenwärtigen Gefahr" nach §§ 34, 35 StGB im Notstandsrecht und gibt Anhaltspunkte zu den näheren Bestimmungen dieser Erfordernisse. Dabei zieht der Autor einen Vergleich mit den Gefahrerfordernissen im Polizeirecht und stellt entgegen der herrschenden Notwehrdeutung auf eine individualistische, auf die Interessenlage des Angreifers gerichtete Konzeption ab. Bei der Verteidigung soll der zu erwartende Schaden nicht verhältnismäßig höher sein als der durch den Angriff drohende Schaden. rebo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
249 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1055