Einflussnahme auf staatliche Verfahren als Wettbewerbsverstoß? Die Noerr-Pennington-Doktrin im EG-Kartellrecht.

Lang
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Lang

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2009/2039

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im US-amerikanischen Kartellrecht können sich Unternehmen, die sich staatlicher Verfahren zur Beschränkung des Wettbewerbs bedienen, auf die so genannte Noerr-Pennington-Doktrin berufen. Die Einflussnahme auf staatliche Entscheidungen ist nach dieser Doktrin grundsätzlich einer wettbewerbsrechtlichen Kontrolle entzogen. Frage ist, ob sich in der Praxis der Gemeinschaftsorgane Ansätze für eine vergleichbare "Lobbying"-Doktrin finden und ob sich die Grundsätze der Noerr-Pennington-Doktrin auf Art. 81 und 82 EGV übertragen lassen.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

243 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 4868