Einflussnahme auf staatliche Verfahren als Wettbewerbsverstoß? Die Noerr-Pennington-Doktrin im EG-Kartellrecht.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2009/2039
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DI
RE
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Abstract
Im US-amerikanischen Kartellrecht können sich Unternehmen, die sich staatlicher Verfahren zur Beschränkung des Wettbewerbs bedienen, auf die so genannte Noerr-Pennington-Doktrin berufen. Die Einflussnahme auf staatliche Entscheidungen ist nach dieser Doktrin grundsätzlich einer wettbewerbsrechtlichen Kontrolle entzogen. Frage ist, ob sich in der Praxis der Gemeinschaftsorgane Ansätze für eine vergleichbare "Lobbying"-Doktrin finden und ob sich die Grundsätze der Noerr-Pennington-Doktrin auf Art. 81 und 82 EGV übertragen lassen.
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243 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 4868