Theorien der sozialen Kontrolle und des sozialen Lernens in der Kriminologie. Eine kritische Bestandsaufnahme des Beitrags der Kontrolltheorien und ausgewählter anderer Theorien zu einer Theorie des sozialen Lernens in der Kriminologie.
Lang
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Datum
1995
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Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
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ISSN
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Standort
ZLB: 96/3926
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Kontroll- oder Bindungstheorien, wie sie in den 50er und 60er Jahren in den USA u.a. von Travis Hirschi entwickelt wurden, sind Ausgangspunkt dieser Studie. In einer ausführlichen Auseinandersetzung mit der Datenerhebung, den Vorannahmen und den Schlußfolgerungen der zahlreichen relevanten Theorien zeigt der Verfasser die Schwächen und Stärken der Kontrolltheorien und legt dar, daß die Theorie des sozialen Lernens in der Kriminologie ein guter Ansatz zur Erklärung von abweichendem Verhalten ist. Im Anschluß daran werden die vielfältigen Erklärungsmuster, die die Lerntheorie bietet, durchleuchtet und daraus geschlußfolgert, wie diese Theorie anderen Theorien in der Kriminologie überlegen ist. kirs/difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
408 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1789