Perspektiven einer kulturellen Ökonomik.

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Münster

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ZLB: 2004/586

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Abstract

Die ökonomische Theorie befindet sich in der Krise. Aktuelle gesellschaftliche Relevanz wird ihr zunehmend abgesprochen. Somit steht sie am Scheideweg: Soll ihre Formalisierung und der ökonomische Imperialismus weiter vorangetrieben werden oder besitzen historische und kulturelle Dimensionen für die methodologischen Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften gleichwie für die wirtschaftliche Praxis entscheidende Bedeutung? Die Reihe "Kulturelle Ökonomik" will diesen Fragen nachgehen, orthodoxe Lösungsansätze kritisch prüfen und heterodoxe Vorschläge vorstellen. Dabei wird der Bogen von theorie-geschichtlichen Untersuchungen über wirtschaftspolitische und betriebswirtschaftliche Themen bis hin zu kulturwissenschaftlichen Analysen gespannt, immer auf der Suche - analog zur Zielsetzung Max Webers - nach Sozialwissenschaft als Wirklichkeitswissenschaft. difu

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506 S.

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Kulturelle Ökonomik; 1