Bundesfernstraßenrecht - FStrG §§ 17, 18 b. Bundesverwaltungsgericht, Urteil v. 9. März 1979 - 4 C 41.75.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 177
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der enge Regelungszusammenhang zwischen der Planung einer Bundesfernstraße und der Planung einer notwendigen Folgemaßnahme an anderen Anlagen macht eine einheitliche Planungsentscheidung unerlässlich. In Ausnahmefällen kann die Einheitlichkeit der Planungsentscheidung noch gewahrt sein, wenn in dem Planfeststellungsbeschluss für die Bundesstraße ein Vorbehalt zugungsten einer für vorgesehene Folgemaßnahme gesonderten Planung gemacht ist. Der Schutz des § 17 Abs. 4 FStrG kann sich auch auf eine Grundstücksnutzung erstrecken, die zwar im Zeitpunkt der Planfeststellung noch nicht ausgeübt worden ist, sich aber bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise objektiv anbietet und in absehbarer Zeit verwirklicht werden soll. hb

Description

Keywords

Recht, Verkehr, Planungsrecht, Fernstraßengesetz, Planfeststellungsbeschluss, Planfeststellung, Ausnahme, Folgemaßnahme, Grundstücksnutzung, Voraussetzung, Rechtsprechung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bundesbaublatt 28(1979)Nr.7, S.459-461

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Verkehr, Planungsrecht, Fernstraßengesetz, Planfeststellungsbeschluss, Planfeststellung, Ausnahme, Folgemaßnahme, Grundstücksnutzung, Voraussetzung, Rechtsprechung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries