Kosten- und nachfrageorientierte Preisbildung im Verkehrssektor.
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SEBI: 76/736
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DI
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Abstract
Die Analyse der Wegekostenrechnungsprobleme im Innenstadtbereich und der Versuch ihrer Lösung werden als Gegenstand der Untersuchung angesehen. Eine Prüfung der bekannten Wegekostenansätze und eine methodenkritische Diskussion ergaben jedoch, daß bei der gegebenen Struktur des Entscheidungsfeldes im öffentlichen Bereich eine Wegekostenrechnung im traditionellen Sinne wertlos ist, womit auch eine Behandlung der spezifischen innerstädtischen Wegekostenprobleme hinfällig wird. Die Untersuchung will jedoch darüberhinaus einen Weg finden, der aus der Wegekostensackgasse herausführt. Hierzu wird das Modell einer monopolistischen staatlichen Preisstrategie entwickelt. Über ein Optimierungsprogramm sind zunächst optimale Verkehrsmengen auf dem betrachteten Wegenetz zu errechnen. Die den Optimalmengen zuzuordnenden spezifischen Abgaben lassen sich dann aus dem als gegeben unterstellten System von Nachfragebeziehungen herleiten. Das Optimierungsprogramm maximiert eine gesellschaftliche Zielfunktion unter Berücksichtigung der Beschränkungen des spezifischen Planungsbereichs.
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Öffentlicher Personennahverkehr, Preisbildung, Wegekosten, Verkehr, Wirtschaft
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Karlsruhe: Selbstverl.(1974), XIII, 190 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Karlsruhe 1972)
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Öffentlicher Personennahverkehr, Preisbildung, Wegekosten, Verkehr, Wirtschaft
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Karlsruher Beiträge zur Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung; 1