Kommunale Selbstverwaltung in den ostdeutschen Ländern. Verfassungsrechtliche Grundlagen und verwaltungsrechtliche Ausgestaltung der Stellung der Gemeinden im Staat.

P.C.O.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

P.C.O.

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bayreuth

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2002/1109
DST: Fb 10/46

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Gut ein Jahrzehnt nach der deutschen Wiedervereinigung zeigt eine Analyse des Verfassungs- und Kommunalrechts der fünf neuen Länder, dass allerorten vieles in Bewegung ist. Zum Teil provisorische oder auch von westlichen Ländern "transformierte" Regelungen der kommunalen Selbstverwaltung werden überarbeitet. Die Länder stärken ihre Identität, wenn sie selbstbewusst das Subsidiaritätsprinzip zur Abgrenzung staatlicher und gemeindlicher Aufgaben verfassungskräftig normieren oder bei der "echten" Kommunalisierung staatlicher Aufgaben, begleitet und gefördert durch den Rückzug auf die Rechtsaufsicht. Die ostdeutschen Länder beschreiten neue Wege in der "kommunalen Außenpolitik", etwa in den Euroregionen und als Subjekte des Europarechts. In allen Ländern findet sich zum Stichwort "New Public Management" liberalisierte Vorschriften kommunaler Haushaltswirtschaft. Besonders das aktuelle Thema Privatisierung öffentlicher Aufgaben gewinnt in allen Formen Raum. Hierbei gehen die Fragestellungen vom Verfassungsrecht über das Wettbewerbsrecht bis zum Steuerrecht. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XXXIII, 311 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zur Rechtswissenschaft; 50