Minimierung von Folgekosten. Weltbankprojekte in Ländern südlich der Sahara zeigen den Bedarf an höherer Kostendeckung und einer besseren Planung an.
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1984
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IRB: Z 876
BBR: Z 147a
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Zusammenfassung
Das Folgekostenproblem in Afrika südlich der Sahara drückt sich zum einen in der Unfähigkeit aus bestehende Organisationen voll arbeitsfähig zu halten, zum anderen in der Unfähigkeit, Dienstleistungen in ausreichendem Maße der Bevölkerung zugute kommen zu lassen. In vielen Ländern entsteht der wachsende Bedarf an Folgefinanzierungen erst aus der institutionellen Trennung zwischen Haushaltsaufstellung und Planung: das Planungsministerium beschäftigt sich mit der Investition und ihrer Finanzierung, die häufig über Auslandskredite erfolgt; das Finanzministerium, das die Folgekosten später abzudecken hat, erfährt von der Investition erst, wenn das Kapitel investiert ist. Viele Projekte sind somit zum Scheitern verurteilt. Sie
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Schlagwörter
Wirtschaft , Wirtschaftsentwicklung , Finanzen , Entwicklungsplanung , Kosten , Entwicklungshilfe , Projekt , Kapital , Verwaltung , Industrie , Politik , Kredit , Folgekosten , Entwicklungsland
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Finanzierung und Entwicklung 20(1983)Nr.4, S.41-43, Abb.
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Stichwörter
Wirtschaft , Wirtschaftsentwicklung , Finanzen , Entwicklungsplanung , Kosten , Entwicklungshilfe , Projekt , Kapital , Verwaltung , Industrie , Politik , Kredit , Folgekosten , Entwicklungsland