Rechtsstaatliches Planfeststellungsverfahren durch Trennung von Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4
SEBI: Zs 987-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im bundesgesetzlichen Planfeststellungsverfahren wird zwischen Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde getrennt. Rechtsgrundlage für die Trennung ist die Berücksichtigung von fachspezifischem Sachverstand, die verwaltungsinterne Selbstkontrolle der Entscheidungsfindung sowie die Wahrung der Rechte Planungsbetroffener. Die Behördentrennung erfolgt durch eine abstrakte Funktionsbezeichnung, die eine Zuständigkeitskumulation bei einer einzigen Behörde ausschließt. Die Ausführung der Bundesgesetze durch die Länder ist nur rechtsmäßig bei Beachtung der bundesgesetzlichen Behördentrennung. hb
Description
Keywords
Recht, Raumordnung, Verwaltung, Verwaltungsverfahrensgesetz, Planfeststellungsverfahren, Behörde, Rechtsgrundlage
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bayerische Verwaltungsblätter, München 110(1979)Nr.13, S.393-398, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Raumordnung, Verwaltung, Verwaltungsverfahrensgesetz, Planfeststellungsverfahren, Behörde, Rechtsgrundlage