Der Schutz von privaten und individuellen Rechten im allgemeinen Polizeirecht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 87/5521
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Private Rechte gehören einschränkungslos zur öffentlichen Sicherheit im Sinne der aufgabenzuweisenden polizeilichen Generalklauseln. Die vom Autor so bezeichneten "Privatschutzklauseln" (d. h. Schutz privater Rechte durch die Polizei) sind nur dann einschlägig, wenn es um den Schutz von ausschließlich in der Privatrechtsordnung abgesicherten Rechten geht. Das Begriffspaar "Subsidiaritätsprinzip/Verweisung auf den Zivilrechtsweg" enthält zwei streng voneinander zu trennende Prüfungsgesichtspunkte. Diese Sätze enthalten drei Kernthesen der Arbeit. Der Verfasser versucht, dogmatisch-systematisch die beim Schutz privater Rechte auftretenden Probleme zu ordnen und sie - sowohl unter Beachtung der trigonalen Betrachtungsweise als auch unter Darstellung der verschiedenartigsten verfassungsrechtlichen Einwirkungen - einer der polizeilichen Praxis entsprechenden Lösung zuzuführen. chb/difu
Description
Keywords
Polizeirecht, Rechtsschutz, Zivilrecht, Generalklausel, Öffentliche Sicherheit, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Polizei, Recht, Verwaltung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Lang (1987), LX, 269 S., Lit.(jur.Diss.; Bochum 1986)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Polizeirecht, Rechtsschutz, Zivilrecht, Generalklausel, Öffentliche Sicherheit, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Polizei, Recht, Verwaltung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 636