Leben in der Großstadt.
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1991
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Zusammenfassung
Die Vorzüge des Lebens in der Großstadt wurden am Beispiel der Metropole Berlin dargestellt. Die Urbanität und Vitälität sowie das vielfältige kulturelle Angebot bestimmen die Lebensqualität in der Stadt. Berlin wurde einmal als Mietkaserne bezeichnet. Wohnen zur Miete hat Tradition. Das typische Wohnhaus ist ein fünfgeschossiges Gebäude mit Hinterhof und Seitenflügel. Die städtebauliche Struktur Berlins wurde infolge der Einführung der neuen Bauordnung 1925, durch die massive Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und durch die Stadtteilung grundlegend verändert. Neue Wohnsiedlungen wurden errichtet, häufig ohne Rücksicht auf die veränderten Wohnbedürfnisse. Schätzungsweise fehlen in Berlin heute 90.000 Wohnungen, dazu 55.000 in der Region. (na)
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Schlagwörter
Großstadt , Urbanität , Kultur , Stadtstruktur , Miethaus , Hinterhof , Wohndichte , Wohnanlage , Wohnsiedlung , Bauordnung , Arbeiterwohnungsbau , Weltkrieg , Wohnungsmangel , Stadterneuerung , Allgemein
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Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Architekt, (1991), Nr.4, S.184-186, Abb.
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Stichwörter
Großstadt , Urbanität , Kultur , Stadtstruktur , Miethaus , Hinterhof , Wohndichte , Wohnanlage , Wohnsiedlung , Bauordnung , Arbeiterwohnungsbau , Weltkrieg , Wohnungsmangel , Stadterneuerung , Allgemein