Chronische Kupferintoxikationen durch Trinkwasser. Eine Analyse der Toxikologie und Physiologie mit Bestimmung des Grenzwertes für chemische Kupferintoxikationen unter Berücksichtigung von speziellen Risikogruppen.

VWB-Verl. für Wissenschaft und Bildung
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Berlin

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ZLB: 95/3657

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Abstract

Seit 20 Jahren wird Kupfer in der Bundesrepublik immer häufiger als Material von Trinkwasserleitungen verwendet. Nach bisheriger Einschätzung besteht keine Gefahr durch die chronische Aufnahme von Kupfer über das Trinkwasser. Für Kupfer gibt es in der EG nur einen Richtwert aus korrosionstechnischen Gründen. Die Arbeit prüft die Eignung von Kupferrohren als Trinkwasserleitungen durch die Analyse von 275 Wasserproben und untersucht besonders Risikogruppen sowie die Spanne zwischen Kupfermindestbedarf und einer möglichen chronischen toxischen Dosis. Vor allem Säuglinge und Kleinkinder, die nicht gestillt werden, sind durch Leberzirrhose gefährdet. Die vom Bundesgesundheitsamt 1988 empfohlenen Maßnahmen sind unzureichend. Alternativen liegen in der Verwendung von Edelstahl, Polyethylen oder Glas. gwo/difu

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ca. 90 S.

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