Nationale und europäische Umwelthaftung - eine Hürde für den Mittelstand?

Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel

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Stuttgart

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ZLB: 95/2272

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S

Abstract

Nach dem 1991 in Kraft getretenen Umwelthaftungsgesetz unterliegen Betreiber bestimmter Anlagen einer Gefährdungshaftung für Umweltschäden. Für diese Unternehmen entsteht ein erhöhtes Haftungsrisiko, dem sie durch Maßnahmen der Risikobegrenzung und Deckungsvorsorge Rechnung zu tragen haben. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, inwieweit dadurch Nachteile oder Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen entstehen. Es stellte sich heraus, daß diese Unternehmen in erster Linie Defizite im Bereich Dokumentation aufweisen. Darüber hinaus sind sie bezüglich der Umwelthaftung insgesamt nur gering sensibilisiert. Dem europäischen Öko-Audit wird auch im Zusammenhang mit der Umwelthaftung eine wichtige Rolle zukommen. Deswegen untersucht die Studie auch die Kosteneffekte und die Durchführbarkeit dieses Systems bei kleinen und mittleren Unternehmen. goj/difu

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V, 137 S.

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Schriften zur Mittelstandsforschung; 65