Potenziale und Grenzen von epistemic communities. Eine Analyse des Weltklimarates und der Klimarahmenkonvention.
Lit
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Datum
2015
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Herausgeber
Lit
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
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ZLB: Kws 262/522
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
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Zusammenfassung
In Zeiten zunehmender globaler Unsicherheiten nimmt die Wissenschaft für die Entscheidungen der Politik eine zentrale Stellung ein. Epistemic communities sind nach Peter M. Haas durch ihr konsensuales Wissen in der Lage, das Kooperationsverhalten von Staaten zu beeinflussen. Das Buch prüft diese Aussage kritisch. Wie der Fall der Klimarahmenkonvention zeigt, war der Weltklimarat (IPCC) nicht in der Lage, seine Lösungsoptionen in den zwischenstaatlichen Verhandlungen durchzusetzen, da diesen die individuellen Überzeugungen der Entscheidungsträger entgegenstanden. Während Angela Merkel ein Abkommen befürwortete, bestritt die US-Regierung unter George W. Bush die Existenz des Klimawandels. Entscheidungsträgern und ihren individuellen Überzeugungen muss daher in der internationalen Politik eine stärkere Bedeutung zukommen.
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Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XVI, 327 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Studien zur internationalen Umweltpolitik; 17