Potenziale und Grenzen von epistemic communities. Eine Analyse des Weltklimarates und der Klimarahmenkonvention.

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Berlin

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ZLB: Kws 262/522

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Abstract

In Zeiten zunehmender globaler Unsicherheiten nimmt die Wissenschaft für die Entscheidungen der Politik eine zentrale Stellung ein. Epistemic communities sind nach Peter M. Haas durch ihr konsensuales Wissen in der Lage, das Kooperationsverhalten von Staaten zu beeinflussen. Das Buch prüft diese Aussage kritisch. Wie der Fall der Klimarahmenkonvention zeigt, war der Weltklimarat (IPCC) nicht in der Lage, seine Lösungsoptionen in den zwischenstaatlichen Verhandlungen durchzusetzen, da diesen die individuellen Überzeugungen der Entscheidungsträger entgegenstanden. Während Angela Merkel ein Abkommen befürwortete, bestritt die US-Regierung unter George W. Bush die Existenz des Klimawandels. Entscheidungsträgern und ihren individuellen Überzeugungen muss daher in der internationalen Politik eine stärkere Bedeutung zukommen.

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XVI, 327 S.

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Studien zur internationalen Umweltpolitik; 17