Zum neuen Grunderwerbssteuerrecht. Keine Steuerbefreiungen für die Wohnungswirtschaft.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Zum 1.1.1983 trat das neue Grunderwerbsteuergesetz in Kraft. Es hat zum Ziel, das bisher teils in Bundes- teils in Ländergesetzen geregelte Grunderwerbsteuerrecht zu vereinheitlichen. In dem neuen Gesetz wird die Steuerpflicht zum Regelfall, insbesondere fällt die soziale Komponente beim Erwerb von eigengenutzten Wohneigentum, die in Preis und Ausstattung noch für untere und mittlere Einkommensschichten tragbar sind, künftig fort. Gemeinnützige Wohnungsunternehmen, die Fusionsabsichten haben, werden infolge ihrer hohen Bestände an unbebauten und bebauten Grundstücken besonders betroffen. hg

Description

Keywords

Recht, Bodenrecht, Grunderwerbsteuer, Grunderwerbsteuerrecht, Wohnungswirtschaft, Steuerbegünstigung, Steuerbefreiung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.2, S.76-78

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bodenrecht, Grunderwerbsteuer, Grunderwerbsteuerrecht, Wohnungswirtschaft, Steuerbegünstigung, Steuerbefreiung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries