Entmaterialisierung in der Architektur. Untersuchung über die Bedeutung der Materialminimirung in der Bauteil-Entwicklung am Fallbeispiel der Glaswand.

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Braunschweig

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ZLB: 93/2343

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Abstract

Die Energiekrise der 70er Jahre bewirkte in einigen Industrien einen Strukturwandel zugunsten weniger material- und energieintensiver Baustoffe, Bauteile und Fertigungsverfahren. Obgleich das Konzept der Entmaterialisierung auch im Bauen auf der Ebene der Bauteile und Halbzeuge kontinuierlich voranschreitet, bleibt die Entmaterialisierung in der Architektur bisher weitgehend unberücksichtigt. Ziel der Untersuchung ist die Darstellung des Entmaterialisierungsprozesses in der Bauteil-Entwicklung und dessen Auswirkung auf die Architektur. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Prinzipien der Materialminimierung, die am Fallbeispiel der Glaswand in einer historischen Betrachtung - von der Gotik bis heute - aufgezeigt wird. Aus dieser historischen Analyse heraus versucht der Autor, Erkenntnisse für die Bewertung der gegenwärtigen und zukünftigen Situation der Entmaterialisierung in der Architektur zu gewinnen. sosa/difu

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234 S.

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